Arbeitsproben

Täglich schreibe ich für die »Elbvertiefung«, das Online-Magazin der ZEIT:Hamburg. Wir informieren über das Wichtigste, das in der Hansestadt passiert – und darüber, was noch kommt. Weitere Stichproben meiner Arbeit:

»Mundschutz für Mütter« — Interview, ZEIT:online Mangels klarer Vorgaben entwickelte in Hamburg jede Hebamme ein eigenes Hygienekonzept gegen Corona. Die Angst, das Virus zu verbreiten, schmälerte das nicht.

»Koffein für Bienen« — Interview, #bienenlive WDR Kaffee macht Menschen munter und manche Bienen gefügig. Insektenforscher Christoph Grüter von der Johannes Gutenberg-Universität Mainz untersucht, wie Koffein auf die Tiere wirkt. (Ausgezeichnet als »Beitrag zur UN-Dekade für biologische Viefalt«)

»Antje läuft zum letzten Mal« — Porträt, ZEIT:online Für die einen ist ein Marathon nichts als Qual, für die anderen öffnet er das Tor zur Welt. So wie für Antje Dehnel, mit 78 Jahren Hamburgs älteste Marathonläuferin.

»Ein Ranger für alle Fälle« — Porträt, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Ohne sie geht gar nichts, und doch nimmt sie kaum jemand wahr: Lüneburgs „Heinzelmännchen“. Der Sage nach werkeln die Hausgeister im Verborgenen für die Bürger der Stadt. So wie Rohr- und Kanalreiniger Stefan Leven; der Reinstorfer sorgt in der Kanalisation für freie Fahrt. Dabei hat er Angst vor Spinnen.

»Spring oder stirb!« –Porträt, UniSpiegel, Sie liebt Adrenalin, Siege über Männer, und sie steckt Stürze weg wie nix: Mountainbikerin Steffi Marth hätte gerne Sport studiert. Aber wegziehen von den Cottbusser Rennpisten? Dann lieber Architektur. Geld verdient sie, weil sie so rasant radelt – und gut aussieht.

»Die Parallelen zwischen den Zwanzigern und heute faszinieren« — Interview, ZEIT:online, Nach dem Ersten Weltkrieg begann eine Zeit der Extreme, Hoffnung und Elend lagen nahe beieinander. In der Kunstszene wirkte manches fortschrittlicher als heute. Spurensuche mit Kathrin Baumstark, Kuratorin der Ausstellung »Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre«.

»Die Campus-Krieger«, — Feature, UniSpiegel Vor der größten Uni Kolumbiens fahren regelmäßig Panzer auf, Studenten liefern sich Gefechte mit der Polizei. Ihr Kampf für Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit bewegt sich zwischen Revolutionsromantik und Verzweiflung.

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