Anna Heidelberg-Stein

Von gut geschriebenen Geschichten bis hin zur Moderation: Als Journalistin helfe ich mit  Text, Redaktion und Fotografie, gut zu unterhalten und seriös zu informieren.

Mit Schubladen kann ich dabei nicht dienen. Die Vielfalt der Inhalte ist der spannendste Aspekt am Journalismus. Sie erhält einen offenen Ansatz und schützt vor beliebigen Kopien.

Meine Spezialität sind Porträts, Interviews und Reportagen. Für sie gehe ich offen an Themen heran, recherchiere komplexe Inhalte, bleibe doch nahe am Menschen – das ist meine Stärke.

2009 – Heute   Freie Journalistin, aktuell für ZEIT:Hamburg, ZEIT:online, WDR

2010 – 2012   Redaktionsvolontariat Lausitzer Rundschau
Kooperation mit radioeins (rbb), Uni-Spiegel, DIE ZEIT
Praktikum Der Spiegel, Deutschland-Ressort Hamburg
Ev. Journalistenschule Berlin
1. Platz Journalistenpreis „Grüne Reportage“

2009 – 2010   Praktikum Medienbüro Hamburg
Moderatorin Radio Skyline (Tide)
Freie Mitarbeiterin Nordelbische Zeitung

2008 – 2009   Gehr GmbH Hamburg
Multimedia, Öffentlichkeitsarbeit, Übersetzungen

2002 – 2008   Jurastudium Humboldt-Universität zu Berlin
1. Jur. Staatsexamen (Freischuss)
Fachschaftsratssprecherin Jur. Fakultät
Auslandsstipendium Universidad de La Habana, Cuba

2001 – 2002   Freies Soziales Jahr Bogotá, Kolumbien
Straßenkinderprojekt El Claret
Menschenrechtsorganisation ILSA

Arbeitsproben

Täglich schreibe ich für die »Elbvertiefung«, das Online-Magazin der ZEIT:Hamburg. Wir informieren über das Wichtigste, das in der Hansestadt passiert – und darüber, was noch kommt. Weitere Stichproben meiner Arbeit:

»Antje läuft zum letzten Mal« — Porträt, ZEIT:online, Für die einen ist ein Marathon nichts als Qual, für die anderen öffnet er das Tor zur Welt. So wie für Antje Dehnel, mit 78 Jahren Hamburgs älteste Marathonläuferin.

»Über mir ein Gesummsel« — Interview, #bienenlive WDR, Bestseller-Autorin Meike Winnemuth will sich im Leben so vielen Aufgaben wie möglich stellen, »um irgendwann reuelos ins Grab zu sinken«. 2018 etwa wechselte sie für ein ganzes Jahr in die Gartenlaube. Was hat ihr das gegeben?

»Ein Ranger für alle Fälle« — Porträt, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Ohne sie geht gar nichts, und doch nimmt sie kaum jemand wahr: Lüneburgs „Heinzelmännchen“. Der Sage nach werkeln die Hausgeister im Verborgenen für die Bürger der Stadt. So wie Rohr- und Kanalreiniger Stefan Leven; der Reinstorfer sorgt in der Kanalisation für freie Fahrt. Dabei hat er eigentlich Angst vor Spinnen.

»Spring oder stirb!« –Porträt, UniSpiegel, Sie liebt Adrenalin, Siege über Männer, und sie steckt Stürze weg wie nix: Mountainbikerin Steffi Marth hätte gerne Sport studiert. Aber wegziehen von den Cottbusser Rennpisten? Dann lieber Architektur. Geld verdient sie, weil sie so rasant radelt – und gut aussieht.

»Die Parallelen zwischen den Zwanzigern und heute faszinieren« — Interview, ZEIT:online, Nach dem Ersten Weltkrieg begann eine Zeit der Extreme, Hoffnung und Elend lagen nah beieinander. In der Kunstszene wirkte manches fortschrittlicher als heute. Spurensuche mit Kathrin Baumstark, Kuratorin der Ausstellung »Welt im Umbruch. Kunst der 20er Jahre«.

»Stell dir vor, es ist Krieg«, — Feature, UniSpiegel Vor der größten Uni Kolumbiens fahren regelmäßig Panzer auf, Studenten liefern sich Gefechte mit der Polizei. Ihr Kampf für Gerechtigkeit und Meinungsfreiheit bewegt sich zwischen Revolutionsromantik und Verzweiflung.